Montag 06. 09. 2010 von [HKD]Butcher

| Das insolvente Entwicklerstudio Realtime Worlds hat das neuste Eigenprojekt an eine amerikanische Firma verkauft.
Das Entwicklerstudio Realtime Worlds musste wenige Wochen nach dem Release des Multiplayer-Shooters All Points Bulletin Insolvenz anmelden. Die Entlassung von mehr als 60 Mitarbeiter war die Folge. Zuletzt hatte der zuständige Insolvenzverwalter dafür gesorgt, dass rund 23 Mitarbeiter wieder eingestellt werden. Diese hatten jedoch nichts mit dem erfolglosen All Points Bulletin zu tun, sondern arbeiteten an einem neuen Programm namens Project: MyWorld. Einige Unternehmen hatten ihr Interesse an dem Titel geäußert und die 23 Mitarbeiter wurden wieder eingestellt, um den Wert der Marke zu erhöhen. Dies hat sich offensichtlich gelohnt. Wie US-amerikanische Medien berichten, wurde Project: MyWorld von einem bisher noch unbekannten amerikanischen Unternehmen gekauft. Ob die Firma nur die Rechte an der Marke erworben hat, oder zusätzlich den Teil von Realtime World gekauft hat, der sich mit Project: MyWorld beschäftigt, ist noch nicht bekannt. Es besteht also noch die Möglichkeit, dass die 23 wieder eingestellten Entwickler übernommen werden. |
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Freitag 03. 09. 2010 von [HKD]Butcher

| Treyarch erklärt im jüngsten Multiplayer-Video zu Call of Duty: Black Ops die neuen Wager-Matches und hat erste Screenshots aus dem Mehrspierlermodus veröffentlicht.
Für den Mehrspielermodus des Ego-Shooters Call of Duty: Black Ops haben sich die Entwickler von Treyarch ein paar Neuerungen ausgedacht. Im jüngsten Gameplay-Video erklären David Vonderhaar, der Design Director des Spiels, und der Online Director Dan Bunting deshalb die neuen Wager-Matches. Davon gibt es vier Modi und in allen geht es darum so genannte Call-of-Duty-Points vor der Runde in den Pott zu werfen und je nachdem wer das Spiel gewinnt, kassiert am Ende die Punkte ein - ähnlich wie beim Pokern. Die Wager-Matches sind von den Ranglisten-Partien losgelöst und auf kurze Action ausgelegt. Mit den Punkten können die Gewinner dann Waffenupgrades und andere Ausrüstungsgegenstände freischalten. Anders als in den Ranglistenspielen können Sie bei den Wager-Matches selbst entscheiden, welche Gegenstände Sie freischalten wollen. Die vier Wager-Spielmodi One in the Chamber: Die Spieler starten nur mit Pistolen bewaffnet, jeder hat eine Patrone und drei Leben. Wenn Sie jemanden töten, bekommen Sie eine weitere Kugel. Sticks and Stones: Spieler starten mit einer Armbrust, einem Messer-Schussgerät und einem Tomahawk. Wenn Sie einen Gegner mit dem Tomahawk erwischen, verliert der Feind seine gesetzten Call of Duty-Points. Gun Game: Jeder Spieler beginnt mit einer Pistole bewaffnet, für jeden Kill bekommen Sie bessere Waffen. Wer als erster die höchste Waffenstufe erreicht, gewinnt. Wenn Sie mit einem Messer getötet werden, verlieren Sie Ihr Waffenlevel und beginnen wieder mit der einfachen Pistole. Sharp Shooter: Alle Spieler beginnen mit der gleichen, zufällig ausgewählten Waffe. Die Waffen wechseln während der Partie, aber alle Spieler haben immer das gleiche Schießeisen. TRAILER--> gamestar.de/spiele/call-of-duty-black-ops/news/call_of_duty_black_ops,44946,2317540.html |
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Dienstag 31. 08. 2010 von [HKD]Butcher

| Um Vielspieler etwas auszubremsen, wird es im Online-Rollenspiel Final Fantasy 14 Online wohl eine temporäre Sperre für das Sammeln von Erfahrungspunkten geben.
(Update 30. August 2010): Die Meldung bezüglich des besagten Ermüdungssystems in Final Fantasy 14 Online sorgte in den vergangenen Tagen für Verwirrung. So meldeten sich einige der Entwickler zu Wort und beriefen sich auf mögliche Übersetzungsfehler, die das System nicht ganz korrekt darstellen würden. Allerdings folgte bisher auch keine konkrete Richtigstellung seitens der Offiziellen. Allem Anschein nach ist jedoch das Ermüdungssystem auf eine Klasse beschränkt. Wechselt man die Klasse seines Charakters, wird das System angeblich wieder zurückgesetzt und man kann zumindest innerhalb dieser »neuen Klasse« wieder ganz normal leveln. |
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Montag 30. 08. 2010 von [HKD]Butcher

| HKD TS3 Daten
ip: ts.hkdclan.com port: 9987 |
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Montag 30. 08. 2010 von [HKD]Butcher

| In einem Interview äußerte sich der Community-Manager von Call of Duty: Black Ops über Gewalt, Emotionen und »die Brutalität des Krieges«.
Die Entwickler von Call of Duty: Black Ops werden sich nicht »scheuen, die Brutalität und Grausamkeit des Krieges zu zeigen«. Dies sagte der Community-Manager Josh Olin in einem Interview mit der englischsprachigen Internetseite gamerzines.com. Auf die Frage, ob die Spieler auch in Black Ops eine ähnlich kontroverse Szene wie die Flughafenmission im Vorgänger Modern Warfare 2 erwarten können, antwortete Olin: "»Kontrovers« ist so ein subjektiver Begriff. Es ist schwierig zu sagen. Call of Duty: Black Ops ist ein erwachsenes Spiel für erwachsene Spieler und wir werden uns nicht scheuen die Brutalität und Grausamkeit des Krieges zu zeigen." Laut Olin seien Authentizität und Realismus sehr wichtig, damit sich der Spieler auch richtig in das Geschehen hineingezogen fühlt: "Alles was wir tun, wird zur Geschichte passen oder ist darauf ausgelegt den Spieler auf einer emotionalen Ebene anzusprechen, zum Beispiel um ihn Ärger oder Trauer fühlen zu lassen. All diese Elemente helfen dabei, dass der Spieler voll und ganz in unsere Welt versetzt wird." In Black Ops soll nichts »unbegründet« passieren. Käufer der deutschen Version werden vielleicht etwas weniger Emotionen aufbauen können. Nach Analyse der gamescom-Version von Call of Duty: Black Ops könnte die deutsche Version des Ego-Shooters stark geschnitten erscheinen. Eine offizielle Ankündigung seitens Publisher Activision steht noch aus. |
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