Donnerstag 26. 08. 2010  von [HKD]Butcher
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Ein Vergleich der verschiedenen Länderversionen offenbart zahlreichen Kürzungen für den deutschen Markt.

Die Kollegen von Looki haben sich auf der gamescom bei Treyarch zuerst zwei Missionen von Call of Duty: Black Ops aus der US-Fassung angeschaut und die Szenen danach mit der öffentlichen Gameplay-Präsentation der deutschen Version verglichen. Dabei sind sie auf markante Unterschiede in der Gewaltdarstellung gestoßen.

Büßen Feinde im ungekürzten Black Ops bei heftigen Explosionen schon einmal den Kopf oder andere Gliedmaßen ein, so waren diese Verstümmelungen in der gc-Präsentation nicht zu sehen. Und auch die Menge des Pixelbluts wurde erheblich reduziert. Im Vergleich zum Original verlieren Soldaten in der hiesigen Fassung wesentlich weniger Blut, das zudem ins Nirgendwo verschwindet und nicht an der Umgebung kleben bleibt.

Offiziell sind von Activision bisher noch keine Kürzungspläne bekannt, allerdings entschärfte der Publisher auch die Call of Duty-Spiele Modern Warfare 1 und 2 für den deutschen Markt. Sollte Activision auch bei Black Ops wieder so verfahren, müssten Sie zudem die Hoffnung eine unzensierte Import-Version auf Deutsch aufgeben. Die letzten Serienteile waren auch in den PEGI-Versionen geschnitten und nur auf englisch ungekürzt erhältlich.
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Donnerstag 26. 08. 2010  von [HKD]Butcher
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Nach Amokläufen wie zuletzt in Winnenden fordern viele Politiker reflexartig ein Verbot von »Killerspielen« und offenbaren dabei oft mangelhaftes Fachwissen im Bereich der Videospiele. Eine geplante LAN-Party im Bundestag soll neue Kompetenzen vermitteln.

Wie Heise Online berichtet, plant eine Gruppe von Abgeordneten im Herbst eine LAN-Party im Bundestag zu veranstalten. Zu diesem Zweck haben sich drei Fraktionsmitglieder von FDP und CSU zusammengeschlossen und Einladungen an ihre 619 Kollegen verschickt. Erklärtes Ziel ist es, den Politikern zumindest Grundlagen im Bereich der Videospiele näher zu bringen. Laut Dorothee Bär, Mitinitiatorin und Familienexpertin bei der CSU, sei es nämlich so, dass »bislang immer diejenigen über die Thematik sprechen, die sich noch nie damit beschäftigt haben«. Das fehlende Verständnis sei auch der Grund dafür, weshalb viele nur »schwarz-weiß« redeten.

Neben Dorothee Bär, die nach eigener Aussage als Schwester eines Nerds mit dem Atari aufgewachsen ist, engagieren sich auch die FDP-Politiker Manuel Höferlin und Jimmy Schulz für die Aktion. Als Mitglied der überparteilichen Enquête-Kommision für Internet und digitale Gesellschaft ist Schulz bereits bestens mit dem Thema vertraut: »Wenn ein Amoklauf stattfindet oder Jugendliche über die Stränge schlagen, wollen einige Computerspiele als Verursacher heranziehen.« Durch die LAN-Party hofft er in den Fraktionen Berührungsängste abzubauen.

Neben Denk- und Geschicklichkeitsspielen sollen auch umstrittene Titel wie Counterstrike behandelt werden. »Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht. Da alle Bundestagsabgeordneten über 18 sind, kann man auch solche Spiele spielen«, erklärt Bär. Um Neulingen den Einstieg zu erleichtern haben die Organisatoren auch professionelle E-Sportler eingeladen.

Rolf Platschka vom Clan ESC.Icybox hofft, »dass wir einfach mal Gehör finden und von der Vorstellung wegkommen, dass wir alle kranke Kinder sind.« Daneben unterstützen auch der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die Bundeszentrale für politische Bildung und der Suchtbeauftragte des Bundestags die Veranstaltung.

Die LAN-Party richtet sich zwar gezielt an »Politiker, die bisher eher über undifferenzierte Betrachtungsweise des Themas aufgefallen sind«, ob aber Problemkandidaten vom Schlage eines Jörg Schönbohm oder Uwe Schünemann ihre Aufwartung darf bezweifelt werden. Oft zeigen sich auf solchen Veranstaltungen nur Leute, die der Thematik von vornherein aufgeschlossen gegenüber stehen. Von den Geschäftsführern der Regierungskoalition sei das Echo aber bereits jetzt sehr positiv.
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Sonntag 22. 08. 2010  von [HKD]Butcher
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Eine Wahlmaschine, die bei den US-Wahlen im Jahr 2008 zum Einsatz kam, hat einen ganz neuen Verwendungszweck erhalten: als Pac-Man-Automat.

Wie Assistenz-Professor J. Alex Halderman von der Universität Michigan und der in Princeton studierende Ariel J. Feldman schreiben, wurden Wahlmaschinen des Typs AVC Edge mit Touchscreen im Jahr 2008 von fast 9 Millionen Wählern benutzt.

Da der US-Staat Virginia die Wahlmaschinen aber inzwischen verboten hat, wurden die vorhanden Geräte billig verkauft. Eine davon landete in den Händen von Halderman und Feldman. Im Inneren des Geräts steckt ein 20 Jahre alter PC mit einem 486er-Prozessor und 32 MByte RAM.

Wie »sicher« diese Wahlmaschinen waren, erkennt man daran, dass die Umwandlung in einen Pac-Man-Automat möglich war, ohne die Siegel zu brechen, die Manipulationen anzeigen sollen. Die Software, die bei den Wahlen verwendet wurde, ist auf einer internen CompactFlash-Karte gespeichert, die von den Siegeln nicht geschützt ist.
Auf einem anderen PC wurde die Karte formatiert und danach DOS und der Emulator MAME mit Pac-Man aufgespielt. Man hätte die Maschine auch zur Manipulation von Wahlergebnissen umprogrammieren können, aber das hätten andere schon getan und »Pac-Man macht einfach mehr Spaß«.
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Sonntag 22. 08. 2010  von [HKD]Butcher
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Die Entwickler von Valve arbeiten an »The Sacrifice«, einem neuen Download-Add-On für Left 4 Dead 1 und Left 4 Dead 2.

Das Entwicklerstudio Valve wird am 5. Oktober 2010 ein neues Download-Add-On für die Multiplayer-Shooter Left 4 Dead und Left 4 Dead 2 veröffentlichen. Das DLC namens »The Sacrifice« wird für PC-Besitzer kostenlos sein und auf der Xbox 360 560 Microsoft-Punkte kosten. The Sacrifice erweitert beide Spiele um eine komplett neue Kampagne bestehend aus drei Karten, die die Geschichte zwischen den beiden Teilen erzählen und die mysteriösen Events aus dem bisherigen DLC The Passing erklären soll.

In einem Interview mit der englischsprachigen Internetseite pcgamer.com bestätigt der Producer Chet Faliszek, dass The Sacrifice eine längere Kampagne als Crash Course oder The Passing sei. Die drei neuen Maps seien im Vergleich mit den bisherigen DLCs deutlich größer. Außerdem soll das Finale von The Sacrifice etwas komplett Neues darstellen: "Das Finale ist eine neue Art Finale. Der Spieler bekommt drei Aufgaben, die er zu erfüllen hat."

In der neuen Kampagne rennen und schießen die aus dem ersten Teil bekannten Figuren um ihr Leben. In Left 4 Dead 2 spielt sich The Sacrifice abgesehen von den neuen Protagonisten wie eine übliche Kampagne im zweiten Teil, inklusive den Nahkampf-Waffen und all den anderen Features. In Left 4 Dead 1 fehlen die neuen Zombies und dergleichen natürlich, allerdings soll auch der erste Teil einige Neuerungen erhalten. So wird das Scharfschützengewehr an das des zweiten Teils angepasst, da die Spieler diese Version laut Valve lieber mochten. Besitzer von Left 4 Dead 2 erhalten außerdem mit The Sacrifice die beliebte Kampagne No Mercy aus Left 4 Dead.
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Mittwoch 18. 08. 2010  von [HKD]Butcher
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Jeden Tag ein neues Schnäppchen! Vom 19.-22.08.2010 finden Sie hier jeden Tag einen neuen gamescom-Deal des Tages.

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