Interpad: Kölner Unternehmen stellt weiteren iPad-Klon vor
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Die deutsche e-noa GmbH (Köln) hat ihren, auf Googles Android basierenden, iPad-Klon Interpad vorgestellt.

Derzeit schießen sie wie Pilze aus dem Boden, die Rede ist von neuen Tablet-PCs. Beinahe jeder namhafte Hardwareproduzent von Asustek bis MSI hat ein solches Gerät bislang zumindest angekündigt. Es scheint fast so, als hätte die gesamte IT-Branche nur auf Apples iPad als Türöffner gewartet. Auch deutsche Unternehmen wollen ihr Stück vom Kuchen abhaben, so hat beispielsweise die Berliner Neofonie GmbH vor einiger Zeit bereits die Entwicklung des WeTab (vormals WePad) bestätigt. Nun stellte e-noa aus Köln einen weiteren deutschen iPad-Klon mit dem wenig einfallsreichen Namen Interpad vor. Zunächst ins Auge fällt die, zumindest in den 1980er Jahren als futuristisch geltende, 'Nasa-Schrift' (siehe Bild) in der das Gerätelogo daher kommt.

Das Featureset des Android 2.1-Gerätes liest sich demgegenüber wenig spektakulär, eher schon ziemlich gewöhnlich: Wichtigstes Merkmal ist der kapazitive Touchscreen mit einer Diagonale von 10 Zoll und bislang unbekannter Auflösung. Dahinter sorgt ein Nvidia Tegra 2-Chip mit 1 GHz Takt (besteht unter anderem aus der bekannten ARM Cortex A9-CPU) für -hoffentlich- ausreichend Leistung. Verbaut wurden darüberhinaus 1 Gigabyte DDR2-Ram, sowie 16 GB Festspeicher (erweiterbar mit Micro SD-Karten). Der 3900 mAh-Akku soll Saft für 8-12 Betriebsstunden liefern. Anschluß findet das Interpad über HDMI und Mini-USB sowie herkömmlicher Klinkenbuchse. Der Preis soll bei 399 € liegen, als Erscheinungszeitraum wird der Herbst 2010 genannt.

Quelle: e-noa GmbH

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